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Ziele der Gesellschaft - Alzheimergesellschaft Stade

Beratungstelefon: (04141) 800 220
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Die Ziele

Die  Alzheimer Gesellschaft Stade möchte Verständnis für die schwerwiegende  Erkrankung in der Gesellschaft wecken und zwar im Interesse der  Betroffenen und der Angehörigen.

Jeder Mensch  hat sein persönliches Profil, seine Bedürfnisse. Erst bei Eintritt der  Erkrankung brauchen die Patienten die Hilfe und das Verständnis der  Familie und der Gesellschaft. Seit dem 20. Jahrhundert nimmt die Zahl  der Alzheimer Kranken ständig zu. Eine Heilung gibt es nicht.

Wichtig ist die frühzeitige Erkennung der Diagnose. Wir können individuelle Hilfe leisten.

Informieren  Sie sich auf diesen Seiten über Hilfsangebote die Sie entlasten können,  Veranstaltungen die das Verständnis für dieses Thema vertiefen und  Möglichkeiten ihrerseits Hilfe anzubieten.

Die Gesellschaft

Jeder Mensch ist einmalig. Jeder hat andere Fähigkeiten, geistig und körperlich. Und jeder hat andere Schwächen. Dadurch entwickelt jeder sein persönliches Profil, seine Bedürfnisse. Diese  Vielfalt macht die Stärke unserer Gesellschaft aus.Solange wir gesund  sind, unterstützen wir die Gesellschaft, in der wir leben.

Nach unseren Kräften, dort, wo wir stehen: in der Familie, im Beruf oder ehrenamtlich. Erst  in einer Krankheit sind wir selbst auf HIlfe von außen angewiesen, auf  das Verständnis und die Hilfe der Gesellschaft, in der wir leben.

Besonders  gilt dies, wenn wir an Alzheimer erkranken. Jetzt brauchen wir die  Hilfe aller Menschen, die Hilfe unserer Familie, die Hilfe der  Gesellschaft, die Hilfe der Alzheimer Gesellschaft Stade. Seit dem Ende  des 20. Jahrhunderts nimmt die Zahl der Alzheimer-Kranken stetig zu.  Betroffen wird in Zukunft nahezu jede Familie sein.


Die Krankheit

Genauso  verschieden wie die Menschen ist auch das jeweilige Bild der  Alzheimer-Krankheit. Jeder Kranke hat andere Bedürfnisse und jeder  Krankheitsverlauf ist anders. Gemeinsam ist ihnen vor allem eins: das  unaufhaltsame Fortschreiten der Krankheit.

Das  Gedächtnis lässt nach. Aber auch die Orientierung ist gestört. So fängt  es an. Entscheidungen fallen zunehmen schwerer. Die Umwelt verunsichert.  Der Alzheimer-Kranke wird dabei aggressiv oder deprimiert, je nach  Veranlagung. Er tut Dinge, die andere nicht verstehen und merkt anfangs,  dass auch die Umwelt irritiert ist. Das Gehirn baut ab.

Eine  Heilung gibt es nicht! Im Verlauf dieser Krankheit verstärken sich all  diese Störungen. Aber Medikamente können den Krankheitsverlauf erheblich  verlangsamen. Entscheidend ist eine frühzeitige Diagnose. Die Alzheimer  Gesellschaft Stade möchte über die Krankheit reden. Im Interesse der  Angehörigen und im Interesse der Betroffenen.


Die Helfer

Jeder  Alzheimer-Kranke braucht individuelle Hilfe. Es gilt: je länger die  Krankheit dauert, um so umfassender ist die Betreuung notwendig - oft  rund um die Uhr. Im Raum Stade leisten 2/3 dieser Arbeit Angehörige.

Sie  bieten alle ihnen zur Verfügung stehenden Kräfte auf. Oft sind sie aber  allein damit und am Ende ihrer Leistungsfähigkeit. Sogar professionelle  Pflegekräfte gelangen an ihre Grenzen. Darum setzt sich die Alzheimer  Gesellschaft Stade für eine Hilfe ein, die den Helfern gilt.

Dazu  gehört ein Austausch in der Selbsthilfegruppe für Angehörige der  Alzheimer-Patienten. Ebenso Fortbildungen für alle, die mit  Alzheimer-Kranken umgehen. Speziell weitergebildete Helferinnen und  örtliche ambulante Betreuungsgruppen bieten Freiräume für betroffene  Familien.
Beratungstelefon: (04141) 800 220
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